März 14, 2019

Markenrechte an „Schule 4.0“ sorgen für Diskussionen im Zweibrücker Stadtrat

Die Zweibrücker CDU-Ratsfraktionsvorsitzende Christina Rauch hat sich die Rechte an der Marke „Schule 4.0“ sichern lassen. Das hat gestern in der Stadtratssitzung für heftige Diskussionen gesorgt. Zuvor hatte die CDU die Einrichtung einer Steuerungsgruppe gefordert, mit der die Umsetzung des so genannten Digitalpaktes an den Schulen in Zweibrücken gelenkt werden soll. Diese soll den Namen „Schule 4.0“ tragen. Die SPD hat jetzt festgestellt, dass es sich dabei um eine eingetragene Marke handelt und die Frage aufgeworfen, ob damit finanzielle Folgen für die Stadt verbunden sein könnten. Rauch entgegnete auf die Anfrage, dass sie an der Marke keinen Cent verdient habe und keinen Cent verdienen werde. Im Bildungsbereich sei der Begriff frei verwendbar.